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14.10.2017 Samstag Katastrophenschutzübung „Heißer Süden“

Am 14.10.2017 fand die landkreisübergreifende Katastrophenschutzübung „Heißer Süden“ statt. Es mussten mehrere Einsatzstellen in den Landkreisen Tübingen, Reutlingen, Böblingen und Esslingen abgearbeitet werden. Rund 2.300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG, Bergwacht, THW, DRK, JUH, MHD, ASB, BHD, Bundeswehr und weiteren Organisationen waren an der Übung beteiligt.

Der 7. Wasserrettungszug (WRZ) der DLRG Landesverbände Baden und Württemberg wurde zusammen mit der örtlichen Feuerwehr in Kirchentellinsfurt am Baggersee und an der Echaz/ Neckar eingesetzt.

Am Baggersee wurden zwei Angler vom Südufer gerettet und nach medizinischer Erstversorgung an den SAR Hubschrauber der Bundeswehr übergeben.

Kurz danach ging es für den WRZ weiter an Neckar und Echaz wo vier Jugendliche mit einem Schlauchboot gekentert waren. Während ein Strömungsrettertrupp zusammen mit der Feuerwehr eine Verunfallte aus der Echaz über einen Steilhang rettete, wurden am Neckar Personen durch die Bootsmannschaft aus dem Wasser gezogen. Parallel suchten Taucher nach einer vermissten Person unter Wasser. Die Geretteten konnten dem Rettungsdienst übergeben werden.

Neben den zwei Einsatzstellen musste der Baggersee Kirchentellinsfurt für die zweifache Wasseraufnahme durch einen Hubschrauber der Bundeswehr abgesichert werden. Dies erfolgte durch den WRZ und durch weitere Kräfte der DLRG Wasserrettungsgruppe Neckar-Alb (WRG).

Kategorie(n)
Katastrophenschutz

Von: Konrad Steibli

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